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Archiv für die Kategorie ‘Alfa Romeo Spider’

Alfa Romeo eröffnet Cabrio Saison mit dem 4C Spider

5. Mai 2015 Keine Kommentare

alfa-romeo-4C-spiderDer neue Alfa Romeo 4C Spider erblickte noch als Studie im Genfer Autosalon das Licht der Welt. Aber bereits auf der Detroiter Motor Show wurde er nahezu unverändert als Serienversion enthüllt. Das dies zuerst in den USA geschah ist kein Zufall, den für die neue Marktstrategie von Alfa Romeo ist der hart umkämpfte US-Markt von größter Bedeutung.

Das Serienmodel des neuen Spider ist gegenüber dem Conceptcar kaum verändert worden. Der massive Überrollbügel, hinter den Passagieren, sorgt für eine ausreichende Stabilität. Gegen Aufpreis ist dieser auch in Carbon erhältlich, genauso wie das alternativ angebotene Hardtop. Serienmäßig schützt ansonsten ein herausnehmbares Stoffverdecktteil die edlen Häupter der Passagiere. Für die weitere passive Sicherheit ist ein Carbon-Monocoque verantwortlich, dass zusätzlich an der Front, dem Heck sowie am Motor mit einem Alu-Hilfsrahmen verstärkt wurde. Unter der Motorhaube ist der schon vom Coupé bekannte 1,75 Liter-Vierzylinder-Turbo-Mittelmotor zu sehen, der mit seinen 240 PS und einem maximalen Drehmoment von 350 Nm bei 1.700 /min., für den optimalen Antrieb sorgt. Im Gegensatz zum Coupé aber, ist die Cabrio-Variante ein wahres Leichtgewicht geworden. Dies wurde durch eine konsequente Umsetzung der Leichtbauweise erreicht. So sind hier die Windschutzscheibenrahmen aus Carbon, die Glasflächen bestehen aus 10 prozentigen dünnerem Glas und zu dem wurde für die Karosserie der Faser-Verbundstoff SMC verwendet. Dies alles führt letztendlich zu einem Gewicht von nur 940 Kilo. Also ist es kein Wunder, dass der Wagen in ordentlichen 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und eine Spitzengeschwindigkeit von 258 km/h erreicht.

Der Gangwechsel erfolgt durch das TCT-Doppelkupplungsgetriebe. Der Fahrer hat hier die Auswahl von vier verschieden Fahrmodi wie Dynamic, Natural, All-Weather und Race. Nur im letzteren wird mittels Schaltwippen selbst geschaltet, ansonsten erfolgt der Gangwechsel automatisch. Ăśberhaupt geht es im gesamten Cockpit des Spiders betont sportlich zu. DafĂĽr sorgt allein schon der reichlich verbaute Werkstoff Carbon. Laut Alfa Romeo soll das Interieur betont zweckorientiert sein und die Anklänge eines Rennwagens vermitteln. Serienmäßig ist der Spider mit Klimaanlage, einem Geschwindigskeitsregler (Cruise Control), beheizbaren AuĂźenspiegeln und einem zentralen Informationsdisplay mit sieben-Zoll-TFT-Bildschirmen ausgestattet. Des Weiteren können sich die Passagiere durch die Audio-Anlage von Alpine beschallen lassen. Zusätzlich verfĂĽgt das Cockpit noch ĂĽber eine Freisprecheinrichtung, einem USB-Anschluss sowie eine Integationsmöglichkeit des Smartphones – entweder ĂĽber Bluetooth oder Kabel.

Wem der Frischluft-Italiener von der Stange – wie so häufig bei mobile.de zu finden – etwas zu bieder daher kommt, kann mittels des 4.100 Euro teuren Sportpakets ihn zusätzlich aufwerten. Dieses beinhaltet geschmiedete Leichtmetallräder (7 x 18 Zoll vorn / 8,5 x 19 Zoll hinten), Sportreifen, eine Akrapovic-Auspuffanlage, ein spezielles Sportfahrwerk, ein unten abgeflachtes Sportlederlenkrad, zusätzlichen Kohlefaser-Applikationen sowie Leder / Stoff-Schalensitze in sechs verschiedenen Auswahlmöglichkeiten.

Allerdings ist der Alfa Romeo 4C Spider schon in seiner „StandardausfĂĽhrung“, mit seinen 72.000 Euro, kein Schnäppchen. Zumal wenn man bedenkt, dass die CoupĂ©-Variante fĂĽr 62.200 Euro zu haben ist. Technisch sind aber beide Alfas nahezu identisch. Vor Mitte März betrug diese preisliche Diskrepanz sogar ĂĽber 20.000 Euro. Durch einige Aufwertungen der Serienausstattung des CoupĂ©s, versucht Alfa Romeo diese LĂĽcke annähernd zu schlieĂźen. Ob sich das rechnet, bleibt abzuwarten.

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Fastback Spider behauptet sich als Spider-Klassiker

9. Januar 2011 Keine Kommentare

Von 1966 bis 1969 wurde der bekannte Alfa Rundheck-Spider gebaut. Nachdem sich der Autobauer zunächst viel von dem Modell erhoffte, wurde er von vielen Fans der Marke als zu soft bezeichnet. Zu dem Spider-Klassiker schlechthin entwickelte sich hingegen der Fastback Spider. Er wurde zwischen 1969 und 1982 gebaut und entwickelte sich schnell zu einem der bekanntesten Modelle der Baureihe. 1983 brachte Alfa Romeo den nächsten Spider auf dem Markt. Dabei wurde der Spoiler-Spider Gummilippe oft als umstritten bezeichnet. Er wurde auf dem Markt als der Nachfolger des einstigen Klassikers präsentiert.

Nachdem Alfa Romeo lange Zeit bei dem Modell experimentierte, fand der Autobauer zwischen 1990 und 1993 seine alte Linie. Von da an verzichtete das Unternehmen auf das oft umstrittene Spoilerwerk. Doch obwohl gerade dieses während der Bauzeit kaum auf lobende Worte stieß, entwickelte sich der oft verpönte Spoiler-Spider zu einem fahraktiven Kultobjekt, dass die breite Masse überzeugen konnte. In nahezu allen Baujahren bediente sich der Hersteller an der gleichen Technik.

Alfa Romeo begeistert weitern als sportliche Marke im Fiat-Konzern

12. Dezember 2010 Keine Kommentare

Auch weiterhin setzt Alfa Romeo bei seinen eigenen Modellen auf makellose Sportlichkeit. Seit jeher präsentiert sich mit dem Autobauer die sportliche Marke im Fiat-Konzern. Wie bisher bestechen auch die neuen Modelle der beliebten Marke mit einem makellosen Design, das sich an den Zügen der Zeit bedient. Mittlerweile umfasst das Angebot von Alfa Romeo neun Baureihen, wobei der Mito als Einstiegsmodell den  Reigen eröffnet. Aber auch die Limousine 159 gehört zu den Vorzeigeobjekten des Herstellers.

Für alle diejenigen, die während der Fahrt nicht auf Dynamik und Geschwindigkeit verzichten möchten, stehen die Sportwagen Brera, GT und Spider zur Verfügung. Exklusiv und komfortabel zugleich ist der zweisitzige Sportwagen 8C Competitzone. Bereits seit 1910 ist die Marke im europäischen Automobilmarkt präsent. Zu dieser Zeit wurde sie als Società Anonima Lombarda Fabrica Automobili ins Leben gerufen. Erst 1920 erhielt die damalige Marke Alfa den heute bekannten Zusatz Romeo. Er ist seit jeher das Tribut für den Ingenieur Nicola Romeo.

Spider war erster Roadster mit Turbodiesel weltweit

28. November 2010 Keine Kommentare

Alfa Romeo gilt bis heute als Wegbereiter des Dieselsportwagens. Als erstem Autobauer gelang es dem Unternehmen auf eindrucksvolle Art zu beweisen, dass ein Sportwagen auch mit einem Hightech-Turbodiesel maximalen Fahrspaß und Leidenschaft vermitteln kann. Weltweit der erste Roadster mit Turbodiesel war der Spider von Alfa Romeo. Während er heute nicht mehr ohne Turbodiesel vorstellbar ist, gehörte er einst zu den Innovationen der Automobilbranche. Bis heute ist der Spider der einzige offene Zweisitzer, der mit zwei leistungsstarken Diesel-Aggregaten angeboten wird. So schafft der Alfa Romeo Spider 2.0 JTDM 16 V mit seinen vier Zylindern eine stolze Höchstgeschwindigkeit von 218 km/h.

Ein wenig rasanter geht es in dem Spider 2.4 JTDM 20V zu. Dank seiner fĂĽnf Zylinder und 210 PS erreicht er bis zu 231 km/h. Der 170 PS starke Diesel des Autobauers gibt sich mit durchschnittlich 5,4 Litern auf 100 km zufrieden. Auch die 210-PS-Version ist in Sachen Verbrauch alles andere als ĂĽberheblich und schafft es mit durchschnittlich 6,8 Litern auszukommen.

Alfa Romeo setzt bei Brera und Spider auf limitierte Serie

22. August 2010 Keine Kommentare

Alfa Romeo erweitert das Angebot von Brera und Spider um eine limitierte Serie. Weltweit sollen nur 900 StĂĽck der beiden Sondermodelle mit dem Namen Italia Independent verkauft werden. Hinter Italia Independent verbirgt sich ein angesagtes Modelabel, das vor allem mit Jacken, AnzĂĽgen und Taschen in Verbindung gebracht wird. In Verbindung mit Alfa Romeo steht der Name jedoch fĂĽr einen Traum in Dunkelgrau.

So werden alle Fahrzeuge der Sondermodelle in der matten Lackierung Grigio Titanio Opaco angeboten. Beim Brera dürfen sich Autofahrer, die das Besondere suchen, zudem auf ein Glasdach freuen. Alfa Romeo hat das Brera Sondermodell mit 19-Zoll-Leitmetallrädern ausgestattet, die im Turbinendesign gehalten sind. Hervorstechend ist vor allem der massive Tankverschluss aus Aluminium, der bereits auf den ersten Blick an den 8C erinnert. Im Innenraum dürfen sich Autobegeisterte auf einen Hauch von Luxus verlassen. Neben der exklusiven Lederausstattung begeistert die Alu-Pedalerie, die bereits im ersten Moment ins Auge sticht. Die Ziffernblätter, die sich bei den Instrumenten präsentieren, sind in besonderer Form gezeichnet und präsentieren sich als weiteres Highlight.