Der neue Alfa Romeo 4C

12. Februar 2013 Keine Kommentare

Alfa Romeo 4C

Alfa Romeo 4C

Alfa Romeo ist ein erfolgreicher italienischer Fahrzeughersteller. Als Weltpremiere wird auf dem Automobilsalon in Genf die Version des 4C vorgestellt werden. Es ist vorgesehen, Europa und die USA zu beliefern. Eine Sportwagenentwicklung stellt sich vor.

Alfa Romeo – eine Legende
Die Legende von Alfa Romeo beginnt im Jahre 1910. Das erste Werk befand sich in der Umgebung von Mailand. Das Firmenlogo bestand aus Symbolen der Stadt Mailand und der Familie Visconti. Eine Autoproduktion begann. Es entstanden die unterschiedlichsten Sportwagen. Heute feiert Alfa Romeo die Premiere des 4C.

Der Alfa Romeo 4C
Der neue Alfa Romeo 4 C wurde gemeinsam von Maserati und Alfa Romeo entwickelt. Der Buchstabe “C” bezeichnet die Eigenschaft “Cilindri”. Im Hinblick auf die ruhmreiche Vergangenheit versuchte das Fiat-Tochterunternehmen, ein perfektes Auto der Marke zu gestalten. Neu ist der neue DNA Schalter, welcher auch die Renneinstellung ermöglicht. Das Coupé wird weniger als 1000 Kilogramm wiegen. Es besitzt einen Heckantrieb und einen Mittelmotor. Ein optimierter 4-Zylinder-Motor sorgt für den Antrieb. Der Motor besitzt einen 1,8-Liter-Hubraum. Er wird als Mittelmotor eingebaut und erzeugt eine Leistung von mehr als 235 PS. Der Motor wurde in einer Vollaluminium-Bauweise hergestellt.

Ein Doppelkupplungs-Automatikgetriebe mit Paddelschaltung am Lenkrad sorgt fĂĽr die DrehzahlĂĽbertragung auf die Hinterachse. Die Karosserie besteht ĂĽberwiegend aus Kohlefaser und Aluminium. Dadurch wird ein sehr geringes Eigengewicht erreicht. Die gesamte AuffĂĽhrung des Wagens wurde fĂĽr einen Einsatz in Autorennen optimiert. Der Sportwagen trumpft. Er ist klein, leicht und schnell.
Zu den beabsichtigten Verkaufspreisen und technischen Daten gibt es von der italienischen Herstellerseite noch keine Angaben – man munkelt aber ĂĽber Preise von rund 50.000€.

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Alfa Romeo Giulietta Collezione

16. Januar 2013 Keine Kommentare

Alfa Romeo Giulietta Collezione

Alfa Romeo Giulietta Collezione

Alfa Romeo stand in Italien schon immer fĂĽr etwas Besonderes, was sich schnell ĂĽber die Landesgrenzen hinaus verbreitet hat: Sportliches Fahrerlebnis gepaart mit schlichter Eleganz. Eine Kombination, die dem Image der Marke bis heute sehr wohlwollend zur Seite steht. Und genau da knĂĽpfen die Turiner mit ihrer neuen Sonderkollektion an, die unter dem Namen „Alfa Romeo Giulietta Collezione“ an den Mann gebracht werden soll.

Allerdings sollte die Überlegung über einen Kauf des Modells nicht zu lange hinaus gezögert werden, denn dieser Italo-Renner ist auf 100 Exemplare limitiert. Es gilt also zuzugreifen, solange der Vorrat reicht. Vielleicht kann die exklusive Ausstattung, samt einiger Schmankerl, die ein oder andere Kaufmotivation sogar beschleunigen.

Nicht nur optisch zum GenieĂźen
Äußerlich wissen vor allem die 17-Zoll-Leichtmetallräder mit der auffallenden, titangrauen Lackierung zu begeistern. Die Aluminium-Optik der Scheinwerferrahmen und der Gehäuse für die Außenspiegel zeugen ebenfalls von einem interessanten Stil. Verchromte Türgriffe, die um die Wette zu glänzen scheinen, runden das Sondermodell gekonnt ab.

Der „Alfa Romeo Giulietta Collezione“ ist aber nicht nur schön anzusehen, sondern besticht auch durch seine inneren Werte. Da der Wagen auf der Modellvariante Turismo basiert, gehören sechs Airbags, das Fahrdynamiksystem Alfa Romeo D.N.A., eine Zweizonen-Klimaautomatik sowie eine eingebaute Musikanlage mit CD- und MP3-Player zur Standardausstattung. Zum einladenden Interieur zählen aber auch ein Lederlenkrad und die zweifarbigen Ledersitze sowie elektrische Fensterheber und ein portables Navigationsgerät von TomTom.

Preis-Leistung stimmt
Aber was leistet der schicke Italiener und wie viel soll er kosten? Abhängig von der Variante setzt man sich entweder in einen der zwei Benziner oder eben in den alternativen Turbodiesel. Die Benziner sind mit 88kW/120 PS und 151kW/170 PS ausgestattet. Wenn die Entscheidung auf einen Turbodiesel-Antrieb fällt, entfalten ganze 140 Pferde (103 kW) unter der Motorhaube ihre volle Kraft.

Preislich gibt es diese limitierte Version ab 24.710 Euro. GegenĂĽber dem Serienmodell soll es sogar Preisvorteile von rund 1.500 geben. Klingt zumindest nicht unfair.

Was genau passiert bei Crashtests?

17. Dezember 2012 Keine Kommentare

cc by geograph.co.uk / Penny Mayes

Crashtests verfolgen das Ziel, die in einem Automobil verarbeitete Sicherheitstechnik, zu testen. Bei einem solchen Test wird eine Kollision eines bestimmten Testfahrzeuges und realen Bedingungen simuliert. Oft fährt in diesem Auto ein so genannter „Crash Test Dummy“ mit. Dieser stellt dar, welche Auswirkungen die simulierte Kollision auf einen Menschen gehabt hätte.
Des Weiteren dienen Crashtests dazu einen aufschlussreichen Einblick in das Verhalten des Fahrzeuges, der Insassen und der Ladung bei einer Kollision zu geben.

FolgendermaĂźen funktioniert ein Crashtest:
Ein bestimmt ausgewähltes Fahrzeug fährt mit einer bestimmten Geschwindigkeit auf ein starres Hindernis zu, bis das Hindernis und das Fahrzeug miteinander kollidieren. Die stattgefundene Kollision wird dann mit Hochgeschwindigkeitskemareas aufgezeichnet, während spezielle Sensoren die Auswirkungen auf das Fahrzeug erfassen. Solche Sensoren und Kameras bekommt man sogar als Privatperson im Versandhandel.
Des Weiteren kann bei so einem Crashtest nicht nur eine Kollision mit einem starren Hindernis, sondern auch mit z.B. einem Fußgänger simuliert werden um automatische Bremsassistenten zu testen.

Meistens verwenden die verschiedenen Automobilhersteller ein eigenes Testgelände fĂĽr ihre jeweiligen Crashtests. Die häufigste Art des Crashtests ist der so genannte „Schlittenversuch“. Hierbei wird nur die Autokarosserie auf einen Schlitten gespannt, beschleunigt und zur Kollision gebracht.

Crashtests dienen nicht nur dabei die Sicherheit eines gerade entwickelten Fahrzeuges zu testen. Sie werden auch verwendet, um zum Beispiel einen Unfall zu simulieren bei wessen Hergang es zwischen den Zeugen Unstimmigkeiten gibt. So kann man am besten nachvollziehen ob der Unfall nach Beschreibung vorher gegangen ist und welche Partei hinterher Recht bekommt. Dies wird vor allem verwendet, wenn es sich um einen hohen Streitwert handelt.

Für Männer wird die Autoversicherung günstiger

4. Oktober 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Peter Gorges

Viele Versicherungsgesellschaften erhöhen im nächsten Jahr ihre Beiträge zu Kfz-Versicherung. Für eine reguläre Kündigung zählt als Stichtag der 30. November. Doch auch nach Preiserhöhungen ist ein Wechsel jederzeit möglich.
Es gab einmal einen sogenannten „Lady-Tarif“. Da gerade junge männliche Fahranfänger sehr viele Unfälle verursachten, zahlten diese im Vergleich zu den jungen Damen mehr. Frauen zahlten wegen speziellen Tarifen weniger. Doch mit den sogenannten „Unisex-Tarifen“ gehört dies jetzt der Vergangenheit an. Ab 21. Dezember dürfen Versicherungen keine Preisunterschiede aufgrund des Geschlechts mehr machen. Doch unabhängig von dieser Maßnahme erhöhen sich ab 2013 bei vielen Gesellschaften die Beiträge für die Teil- oder Vollkasko oder die Haftpflichtversicherung.

Doch wegen der neuen „Unisex-Tarife“ zahlen junge Männer künftig weniger, vor allem dann wenn sie nur eine Haftpflichtversicherung abschließen, können männliche Fahranfänger moderate Preise erwarten. Es muss allerdings auch beachtet werden, dass gerade bei der Kfz-Versicherung die unterschiedlichsten Faktoren eine Rolle spielen. Neben dem Geschlecht haben auch viele weitere Punkte Einfluss auf die Preisbildung. Egal ob Mann oder Frau, ein Versicherungsvergleich hilft beim Abschluss einer Versicherung sparen. Denn nicht selten erlebt man bei gleicher Leistung einen Preisunterschied von mehreren Hundert Euro im Jahr. Laut Stiftung Wartentest lassen sich vor allem bei Direktversicherungen günstige Prämien finden. Dabei kann es aber sein, dass Kunden hier einen etwas schlechteren Service hinnehmen müssen, etwa nur eine Onlineabwicklung, viele kennen das vielleicht vom Versandhaus.
Bei der Suche nach einem günstigeren Anbieter helfen zahlreiche Online-Vergleichsportale. Hier werden die meisten Anbieter miteinander verglichen und das zu den jeweils vorliegenden Konditionen. Denn nicht teuer heißt immer besser und nicht immer ist billig auch mit weniger Leistungen verbunden. Der Suchende gibt sein Konditionen ein und anhand derer findet die Suchmaschine mögliche Anbieter. Dennoch müssen bei einer engeren Auswahl die Vertragsbedingungen immer nochmals genau verglichen werden, einige vergleicht die Suchmaschine nämlich nicht.

Kfz-Versicherungen: Keine Polizei bei Bagatellunfällen

3. August 2012 Keine Kommentare

cc by geograph.co.uk / Penny Mayes

Jedes Jahr passieren Tausende von Unfällen im Straßenverkehr, die sowohl Sachschäden als auch Personenschäden nach sich ziehen können. Ist ein Unfall passiert, so sollte man zuerst einmal die Ruhe bewahren. Danach sollte man abklären, ob es sich bei dem Unfall um einen schweren Verkehrsunfall oder um einen Bagatellunfall handelt. Zu schweren Unfällen zählen vor allem Unfälle mit Personenschaden oder aber auch Unfälle, die Straftaten beinhalten. Dazu gehören das Fahren unter Alkohol, Fahren ohne Führerschein und die Unfallflucht. Auch eine unklare Sachlage sollte als ein schwerer Unfall eingeordnet werden. In solchen Fällen muss man immer die Polizei an die Unfallstelle rufen.
Bei nicht schwerwiegenden Unfällen wird von einem Bagatellunfall gesprochen. Wird die Polizei hier gerufen, so nimmt diese lediglich die Personalien der Unfallbeteiligten auf. Daneben ist es aber auch möglich, dass man bei einem Bagatellunfall nicht unbedingt die Polizei hinzurufen muss. Das spart den Unfallbeteiligten auch Zeit, vor allem wenn man zu einem Termin muss oder Waren fĂĽr einen Versandhandel ausfährt. Dies ist möglich, wenn sich die Unfallparteien sowohl ĂĽber den Hergang als auch ĂĽber die Frage der Verursachung des Unfalles einig sind. Dann kann – auch ohne Polizei – der Austausch der Personalien gemacht werden. Dabei sollte man darauf achten, dass man sowohl den Unfallort, die Unfallzeit, das Kennzeichen sowie auch den Typ des anderen PKW, die Anschrift und den Namen des Halters sowie auch – falls abweichend – die Anschrift und den Namen des Fahrers des Unfallgegners notiert. Dabei sollte man alle Daten schriftlich aufnehmen und sich diese auch belegen lassen. HierfĂĽr kann man sowohl den Fahrzeugschein als auch den FĂĽhrerschein oder den Ausweis des Unfallgegners nutzen.
Nachdem man alle Daten aufgenommen hat, sollte man den Unfall unverzĂĽglich seiner Versicherung melden. Wie der Schaden weiter reguliert werden soll, wird man dann von der eigenen Versicherung erfahren.
Im Ausland allerdings sollte man zu jedem Unfall die Polizei rufen, auch wenn es sich um einen Bagatellunfall handelt.