Das passende Autopflegemittel – und das Fahrzeug glänzt wie neu

29. Januar 2012 Keine Kommentare

Audi TT - flickr.com/Dmitry Klimenko

Der Deutschen liebstes Spielzeug, so heißt es gelegentlich scherzhaft, war schon immer das Auto. Kaum ein Objekt wird mit so viel Liebe und mit so viel Aufmerksamkeit bedacht wie der eigene Pkw. Wer einmal am Wochenende Parkplätze und Tankstellen mit Waschstationen gesehen hat, der weiß: Autopflege ist mehr als reine Notwendigkeit. Autopflege ist für manchen Besitzer Leidenschaft, macht zugleich Spaß – und natürlich tut sie dem Fahrzeug auch tatsächlich gut. Nicht nur in Fachgeschäften und auf Baumärkten hat sich deshalb eine ganze Produktpalette ausgebreitet, sind Autopflegemittel in den verschiedensten Klassifikationen und für die unterschiedlichsten Anforderungen zu erwerben. Auch der Versandhandel hat sich längst auf den Vertrieb von Autopflegemitteln eingestellt, denn oftmals bevorzugen Kunden spezielle Produkte für den Einsatz am Pkw.

Tatsächlich sind handelsübliche Autopflegemittel qualitativ oft sehr hochwertig. Ob für die Kunststoff-Tiefenpflege oder als Politur und Lackreiniger: Die vom Handel angebotenen Produkte sind vielfach getestet und darauf ausgerichtet, Fahrzeuge zu altem Glanz zu verhelfen. Wer also verwitterten Autolack zu beklagen hat, der wird mit den Pflegemitteln garantiert sein Fahrzeug in ein Auto der aktuellen Generation überführen können. Darüber hinaus sind aber auch im Onlinehandel angebotene Produkte im Einsatz. Diese differieren oftmals jedoch im Preis und weniger in der Qualität. Der Kunde ist also wie stets beim Einkauf gut beraten, wenn er vorab einen intensiven Vergleich anstrengt und die genauen Einsatzmöglichkeiten recherchiert. Denn auch der beste Lackschutz kann nur dann zum Erfolg führen, wenn das richtige Pflegemittel eingesetzt wird. Wer also ein Hartwachs zur Anwendung bringt, wird zwar etwas mehr investieren müssen. Im Gegenzug kann sich der Kunde aber über einen reduzierten Arbeitsaufwand freuen, denn der Hartwachs-Lackschutz hält bis zu sechs Monate und damit auch über verschiedene Wetterperioden.

Eine abschließende Beurteilung, welches Autopflegemittel das optimale ist, ist kaum möglich. Wie immer im Leben gilt: Wer das Pflegemittel optimal auf seine Bedürfnisse und Erwartungen abstimmt, der wird auch mit dem Resultat zufrieden sein.

Alfa Romeo enthĂĽllt Studie Giulia

29. Januar 2012 Keine Kommentare
Alfa Romeo Giulia

Alfa Romeo Giulia | © by flickr/ Dario.C

Der italienische Automobilhersteller Alfa Romeo ist dafĂĽr bekannt, dass er seine Wurzeln und Traditionen nicht vollends aus den Augen verliert. Einen Beweis dafĂĽr liefert der Hersteller in diesen Tagen mit der Studie Giulia, die jĂĽngst von dem Unternehmen enthĂĽllt wurde. Der Modellname Giulia ist bei Alfa Romeo nicht neu. Bereits in der Vergangenheit schickten die Italiener ein Fahrzeug mit diesem Namen ins Rennen. Doch die nun vorgestellte Studie hat damit alles in allem nur wenig gemein. Die einstige Giulia wurde von Alfa Romeo zwischen 1962 und 1978 hergestellt. Sie war nicht mehr als eine klobige Mittelklasse, die ĂĽber Jahre hinweg von dem Hersteller in einem breiten Spektrum lanciert wurde.

Als Vorlage fĂĽr die nun enthĂĽllte Studie bediente sich Alfa Romeo an der Giulia Sprint GTA. Der Sportwagen wurde ursprĂĽnglich zwischen 1965 und 1975 gebaut und wurde einst fĂĽr den professionellen Einsatz auf der Rennstrecke gefertigt. Alfa Romeo hat sich bei der aktuellen Studie dem Leichtbau verschieben. Die neue Giulia leistet zudem beeindruckende 200 PS.

Alfa Romeo erzielt 2011 deutliches Verkaufsplus

19. Januar 2012 Keine Kommentare
Alfa Romeo Mito

Alfa Romeo Mito | © by flickr/ David Villarreal Fernández

2011 hat der italienische Autobauer Alfa Romeo ein deutliches Verkaufsplus erzielen können. Vor allem die Modelle MiTo und Giulietta haben den Hersteller auch in Deutschland zu einem der Gewinner machen können. Gegenüber dem Vorjahr erreichte Alfa Romeo eine Steigerungsrate von 21,6 Prozent. Damit konnte der Hersteller in Deutschland insgesamt 10.480 Neuzulassungen erzielen.

Im vergangenen Jahr war Alfa Romeo damit eine der Automobilmarken, die das dynamischste Wachstum verbuchen konnte. Als beliebtestes Modell wurde die Giulietta auserkoren, die 2010 von dem Autobauer vorgestellt wurde. Das Modell verbuchte im vergangenen Jahr insgesamt 6.336 Neuzulassungen. Doch auch der MiTo konnte auf eine groĂźe Beliebtheit verweisen. Derzeit kann das Modell vor allem als 1.3 JTDM 16V Eco durchstarten. In dieser Variante bietet der MiTo seinem Fahrer eine Leistung von 85 PS. Der Durchschnittsverbrauch wird von Alfa Romeo mit nur 3,5 Litern Diesel auf 100 Kilometern angegeben. Damit handelt es sich bei dem MiTo um den sparsamsten Alfa Romeo aller Zeiten.

Qualm- und Aschefrei Rauchen beim Autofahren mit der elektronischen Zigarette

15. Januar 2012 Keine Kommentare
Zigaretten

Zigraretten - flickr/Fried Dough

Die Vorteile bei der Verwendung von elektronischen Zigaretten liegen auf der Hand.
Der giftige Qualm herkömmlicher Tabakzigaretten wird nicht mehr inhaliert und auch die unmittelbare Umgebung des Rauchers wird nicht durch das ebenso gefährliche Passiv-Rauchen in ihrer Gesundheit beeinträchtigt.

Dies ist speziell im Hinblick auf rauchende Autofahrer von groĂźem Vorteil.

Der Raucher selbst empfindet das Rauchen von Tabakzigaretten während der Fahrt oftmals als unangenehm, da der ausgestossene Rauch in einem vergleichsweise kleinen Raum wie dem Auto fast nirgendwo hin entweichen kann.
Geöffnete Fenster lassen zwar einen Teil der stinkenden Wolke nach draussen abziehen, sorgen durch den entstehenden Luftzug aber auch dafür, dass sich Aschepartikel quer durch den gesamten Fahrgastraum verteilen.
Schlimmstenfalls weht es dem Raucher die Glut von der Zigarette und ein unschönes Brandloch im Polster ist ihm sicher.

Ständig riecht das Fahrzeug nach kaltem Rauch und die Scheiben sind mit einem schlierigen Nikotinbelag verunreinigt, was speziell bei ungünstigem Lichteinfall zu einem Sicherheitsproblem werden kann.

Durch den Genuss von elektronischen Zigaretten erĂĽbrigen sich diese Probleme.
Der schädliche Tabakrauch wird von elektronischen Zigaretten gar nicht erst produziert, sondern lediglich ein aromatisierter, nach Tabak schmeckender Dampf.

Das Innere des Fahrzeugs wird also nicht mehr durch die Verbrennungsrückstände herkömmlicher Zigaretten vernebelt und verunreinigt und ermöglicht dem Raucher den Genuss seiner elektronischen Zigarette, selbst wenn sich noch weitere Personen im Fahrzeug befinden, ohne deren Wohlbefinden zu beeinträchtigen.

Der PKW riecht nicht länger nach kaltem Rauch und die ungehinderte Sicht nach draussen ist gewährleistet.
In womöglich eintretenden Situationen, in denen der rauchende Fahrer die Ablenkung durch das Halten einer Zigarette schnell vermeiden muss, lässt sich diese problemlos überall ablegen, ohne dass das nächste Brandloch entsteht.
Ă„hnlich sieht es aus, wenn ihm die Zigarette einmal aus der Hand fallen sollte. Hektisches Suchen bei fliessendem Verkehr ist nicht notwendig, da von der elektronischen Zigarette keinerlei Verbrennungsgefahr ausgeht.

Maserati setzt auf Ersatzwagen von Alfa Romeo

30. Dezember 2011 Keine Kommentare
Alfa Romeo Gulietta

Alfa Romeo Gulietta

In Zukunft wird Maserati eine Exklusivedition von der Alfa Romeo Giulietta für seine Kunden als Ersatzwagen einsetzen. Die Exklusivedition wurde eigens von Maserati konzipiert und soll so den hohen Ansprüchen der Kunden gerecht werden können. Darüber hinaus ergänzt Alfa Romeo auf diesem Weg die Flotte der Maserati-Vorführwagen. Die neuen Giulietta sollen dann eingesetzt werden, wenn die Fahrzeuge der Kunden beispielsweise zum Service in der Werkstatt sind. Insgesamt werden in ganz Europa rund 100 Fahrzeuge eingesetzt. Das Exklusivmodell korrespondiert technisch mit der Giulietta Quadrifoglio Verde.

Der 1,8 Liter große Turbobenziner erreicht eine Spitzenleistung von insgesamt 235 PS. Der Alfa Romeo, der von Maserati eingesetzt wird, erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von 242 km/h. Den Sprint auf Tempo 100 meistert der Wagen in nur 6,8 Sekunden. Nach Angaben des Herstellers liegt der durchschnittliche Verbrauch auf 100 Kilometern auf 7,6 Litern. Sowohl innen als auch außen wurden die Alfa Romeo, die bei Maserati Einsatz finden, einer Individualisierung unterzogen.